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19.04.18 atomstopp: Marathonlauf gegen Atomkraft - Startschuss für Österreich 1978 in Zwentendorf! "Es ist überaus erfreulich, mit wieviel Engagement und Fröhlichkeit unsere heurigen Marathonläufer_innen letzten Sonntag für den europaweiten Atomausstieg unterwegs waren. Laufend bekommen wir Fotos von den Teilnehmer_innen zugesendet, die die Begeisterung und Dynamik wunderbar widerspiegeln! In unserer Fotogalerie auf www.atomkraftfrei-leben.at können alle bisher eingelangten Bilder abgerufen werden!", so Gabriele Schweiger und Roland Egger, Sprecher von atomstopp_oberoesterreich.

"Ausnehmend viele junge Sportler_innen waren für atomstopp unterwegs. Das lässt uns zuversichtlich auf unsere Ausstellung Zwentendorf.40 im Herbst 2018 blicken, denn gerade jüngeren Generationen möchten wir dabei vermitteln, wie die Antiatombewegung in Österreich begonnen hat und wie sie sich in den 40 Jahren seither so kräftig entwickeln konnte. Wir laden jetzt schon ein, sich den Ausstellungszeitraum vom 5. Oktober bis zum exakten Jahrestag der Zwentendorfabstimmung am 5. November vorzumerken. Mit dem Linzer Wissensturm stellt uns die Stadt Linz dafür einen zentralen, niveauvollen Raum zur Verfügung", freuen sich Schweiger und Egger.

"Die Volksabstimmung über die Inbetriebnahme des AKW Zwentendorf vor 40 Jahren ist Geschichte - nicht aber das Ergebnis: Das NEIN zur Atomkraft ist gegenwärtig und gefestigter denn je. Das ist gut und auch zukünftig notwendig, genau deshalb wollen wir in unserer Ausstellung Zwentendorf.40 den Stellenwert der Antiatombewegung und ihren Beitrag für eine lebenswerte Zukunft bewusst machen!", so Schweiger und Egger abschließend.

Weitere Informationen:
Gabriele Schweiger + 43 680 33 33 625
Roland Egger + 43 680 23 93 019

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12.04.18 atomstopp: Junge Atomgegner_innen laufen beim Linz Marathon gegen veraltete Reaktoren Sie haben mittlerweile schon Tradition beim Linz Marathon – die Läuferinnen und Läufer von atomstopp in ihren sonnengelben "Raus aus Euratom"-Laufshirts. Mit dem Start beim Oberbank Marathon am 15. April wollen die atomstopp-Läufer_innen aber nicht nur ihre Sportlichkeit unter Beweis stellen, sondern auch ein sonnenklares Zeichen setzen – sie stellen ihren Lauf auch heuer wieder unter das Motto 'Raus aus Euratom, für ein atomkraftfreies Europa!'. Besonders viele – genau doppelt so viele wie im Vorjahr – gehen heuer für atomstopp an den Start: 54 Läuferinnen und Läufer werden gemeinsam fast 1.000 Kilometer zurücklegen.

Ein neuer Marathonrekord für atomstopp ist damit schon im Vorfeld aufgestellt: fast die Hälfte aller Läuferinnen und Läufer sind unter 30 Jahre. Und das steht im kompletten Gegenteil zu den Atomkraftwerken in der EU – von den 127 derzeit aktiven Reaktoren sind fast alle älter als 30 Jahre und damit am Ende ihrer Laufzeit angekommen.

Atomstopp hat dazu vor kurzem auch eine App veröffentlicht, die ein umfangreiches Lexikon über die Atomkraft in und um Europa beinhaltet (zu finden im Google Play Store unter „atomstopp“).

Egal ob Marathon oder Engagement gegen die Atomkraft, Durchhaltevermögen braucht man für beides, wissen Roland Egger und Gabriele Schweiger von atomstopp oberoesterreich: "Der Kampf für ein atomkraftfreies Europa gleicht oft einem Marathonlauf. Schritt für Schritt bewegen wir uns Richtung Ziel, immer bereit, um im richtigen Moment einen Sprint einzulegen."

Foto: https://tinyurl.com/ybaqmsjf © atomstopp
Rekordverdächtig: besonders viele junge Läufer_innen starten heuer für atomstopp beim Linz Marathon.

Rückfragen:
Gabriele Schweiger: 0680 / 33 33 625
Roland Egger: 0680 / 23 93 019
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DANKE an alle, die bei der NEC 2017 (Nuclear Energy Conference) mit dabei waren und somit zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben!



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